Schneider,  Spinnentiere,  Weberknechte

Phalangium opilio

Phalangium opilio bevorzugen eher helle und offene Biotope. Ihre Eier werden in kleinen Erdspalten zusammengefügt als Klumpen abgelegt und können bis zu 200 Eier enthalten. Wie bei Weberknechten typisch, ist der Vorder- und Hinterkörper miteinander verwachsen. Weberknechte haben zur Abwehr Stinkdrüsen, aber keine Spinndrüsen oder Giftklauen.

Das Weibchen lauert hier auf einem Blatt.
Die Färbung kann beim Phalangium opilio unterschiedlich sein.
Mit den langen Beinen ist das wandern über Pflanzen leichter.
Männchen.
Das Männchen hat wohl zwei Beine verloren.

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